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Über mich

Ich bin am 05.11.1990 in Recklinghausen geboren und in Braunschweig aufgewachsen. Meine Mutter hat mich und meine drei älteren Brüder nach der Scheidung meiner Eltern dort alleine großgezogen. Sie hat mir vorgelebt, was es bedeutet, sich zu engagieren. Sie half ehrenamtlich in der katholischen Gemeinde und in der evangelischen Gemeinde. Sie half bei Bürgerfesten in unserem Ortsteil oder im Sportverein, bei Basaren oder einfach einer Nachbarin. Sie gab mir den Mut und den Anspruch mit, tolerant zu sein und andere Menschen zu unterstützen.

Meine Brüder sind verantwortlich dafür, dass Sport in meinem Leben einen großen Raum einnimmt. Ich bin ein absolutes Vereinskind. Mir wurde natürlich als erstes Fußball beigebracht. Später leitete ich im gleichen Sportverein eine Tanzgruppe, die auch Wettkämpfe bestritt. Zur gleichen Zeit ging ich auch einer Einzelsportart nach, dem Sportschießen und nahm erfolgreich an Landes- und deutschen Meisterschaften teil.

Meine andere Leidenschaft machte ich zum Beruf: das Theater. Ich studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main und schloss dort 2014 mit Diplom ab. Mein Erstengangement führte mich zwei Jahre ans Schlosstheater Celle in Niedersachsen und seit 2016 bin ich am Landestheater Schwaben in Memmingen unter meinem Geburtsnamen Regina Vogel engagiert.

Schon früh hatte ich den Wunsch, Schauspielerin zu werden, ohne wirklich zu wissen, was dieser Beruf bedeutet. Das Studium gleicht einer Eliteausbildung und die Aufnahmeprüfung ist sehr hart. Der Beruf selbst bringt aber große Unsicherheiten mit, z. B. durch befristete Verträge und verlangt viel (auch) private Zeit, Arbeiten an Feiertagen ohne Zuschlag und eine hohe Flexibilität. Bei einer 6-Tage-Woche und 48 Stunden Wochenarbeitszeit ist das Einkommen eher gering.

Die Situation der Freischaffenden ist noch prekärer, da sie, gerade im Alter, oft nicht abgesichert sind. Corona hat dies noch einmal in voller Härte gezeigt. Hier muss sich politisch einiges tun. Die Arbeitsbedingungen in meiner Branche, sowie das Erstarken der AfD und die Wahl Donald Trumps 2016 waren die Gründe, warum ich im Januar 2017 in die SPD eingetreten bin. Seitdem engagiere ich mich SPD Ortsverein Memmingen und bei den Jusos Memmingen-Unterallgäu, deren Vorsitzende ich seit über einem Jahr bin.

Außerdem bin ich im Vorstand des Ensemblenetzwerk e.V., Mitglied in der GDBA, der Genossenschaft-Deutscher-Bühnen-Angehöriger, und vertrete auch im Landestheater Schwaben als Vorsitzende der NV-Solo-Gruppe die Arbeitsrechte meiner Kolleg*innen.

Wichtig ist mir, Politik greifbar zu machen! Der Bürgerdialog ist für mich das Herz unserer repräsentativen Demokratie. Den Großteil meiner Arbeit sehe ich im Zuhören und Verstehen – und dann im Handeln.

Ausbildung und Beruf

  • Gymnasium Raabeschule in Braunschweig (Abitur 2010)
  • Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst (Diplom 2014)
  • Gastenengagements am Schauspiel Frankfurt, Landestheater Marburg, Saarländisches Staatstheater, Staatstheater Darmstadt
  • Erstengagement am Schlosstheater Celle (2014 – 2016)
  • Festengagement am Landestheater Schwaben (ab 2016)

Vereine und Verbände

  • Mitglied der GDBA (Genossenschaft-Deutscher-Bühnen-Angehöriger)
  • Vorstandsmitglied im Ensemblenetzwerk e.V.
  • Mitglied in der der Kulturpolitischen Gesellschaft
  • Freischütz Veltenhof e.V.
  • Mieterverein

Politischer Werdegang

  • Mitglied der SPD seit 2017
  • Jusovertreterin im Ortsvorstand SPD Memmingen seit 2017
  • Jusovertreterin im Vorstand der SPD Memmingen-Unterallgäu seit 2018
  • 1. Vorsitzende der Jusos Memmingen-Unterallgäu seit 2019
  • Stadtratskandidatur Memmingen 2020

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